Naturfotografin. Taucherin. Weltreisende. Und jemand, der glaubt, dass Bilder die Welt verändern können.
Hallo, ich bin
„Mir geht es nicht nur um ästhetische Naturbilder, sondern auch um Bewusstsein. Die Natur zeigt uns täglich, wie atemberaubend und wie verletzlich sie ist."
Ich bin Fabienne – geboren und aufgewachsen in der Schweiz, beruflich gestartet als Maschinenbaukonstrukteurin. Aber irgendwann hat mich die Natur gepackt und nicht mehr losgelassen. Heute fotografiere ich Landschaften, Wildtiere, den Sternenhimmel und alles, was mich bewegt.
Mein Weg zur Fotografie war nicht geradlinig – und das macht ihn für mich so wertvoll. Ich bringe eine technische Denkweise aus meinem früheren Beruf mit, einen Blick für Konstruktion, Winkel und Licht. Und ich bringe das Staunen eines Menschen, der einfach nicht aufgehört hat, die Welt zu entdecken.
Was mich antreibt
Die Schweiz ist meine Heimat und mein erstes Fotostudio. Nebelwälder, Alpenpanoramen, ruhige Seen – hier lerne ich, hinzuschauen. Aber ich fotografiere auch auf Reisen: von tropischen Wäldern bis zur Wüste.
Wildtierfotografie ist eine Übung in Geduld und Demut. Du kannst nicht planen, du kannst nur vorbereitet sein. Jede Begegnung mit einem Tier in freier Wildbahn ist ein Privileg, das ich nie als selbstverständlich nehme.
Das Tauchen hat meinen Blick verändert. Unter Wasser gibt es eine Stille und Schönheit, die man an der Oberfläche nicht kennt. Und gleichzeitig eine Verletzlichkeit – Korallenbleiche, Plastik, verschwundene Artenvielfalt.
Nachts, wenn alles still ist, öffnet sich der Himmel. Die Milchstrasse über einem Bergpanorama, Sternschnuppen über einem See – Astrofotografie ist für mich wie Meditation. Erinnerung daran, wie gross das Universum ist.
Meine Vergangenheit als Konstrukteurin schaut mit, wenn ich Gebäude fotografiere. Ich suche Linien, Symmetrien, Kontraste zwischen Altem und Neuem. Zwischen menschlicher Schöpfung und natürlichem Licht.
Fotografie ist nicht apolitisch. Die Natur zu schützen bedeutet, politisch zu denken. Deshalb schreibe ich über Klimaschutz, Demokratie, Desinformation – über Themen, die mich als Mensch und als Fotografin bewegen.
Mein Weg
Gross geworden in der Schweiz, umgeben von Bergen, Seen und Wäldern. Die Natur war von Anfang an mein Zuhause – auch wenn ich das damals noch nicht so nannte.
Ich startete meinen Beruf als Maschinenbaukonstrukteurin. Diese Zeit hat mir Präzision, technisches Denken und einen Blick für Funktionalität mitgegeben – alles Qualitäten, die in der Fotografie unerwartet wertvoll sind.
Das Tauchen öffnete eine neue Welt für mich. Unter Wasser ist alles anders – die Stille, die Schwerelosigkeit, die Farben. Und gleichzeitig der Schock: Diese Welt ist in Gefahr. Das hat mich verändert.
Die Kamera war zuerst ein Werkzeug, um das Gesehene festzuhalten. Dann wurde sie zur Sprache. Ich begann, bewusster zu fotografieren, technische Konzepte zu lernen, das Licht zu verstehen.
Foxographics ist meine Plattform für Naturfotografie, Design und Bewusstsein. Hier teile ich meine Bilder, meine Gedanken und mein Handwerk. Mit dem Ziel, nicht nur schöne Bilder zu zeigen, sondern auch zu bewegen.
Meine Philosophie
„Fotografie ist für mich kein Hobby – es ist eine Haltung gegenüber der Welt."
Ich fotografiere, weil ich glaube, dass Bilder etwas bewegen können, was Worte allein nicht schaffen. Ein Foto von einem sterbenden Korallenriff berührt anders als ein Datensatz. Ein Bild eines Wolfes in freier Wildbahn schafft eine Verbindung, die argumentative Überzeugungsarbeit nicht ersetzen kann.
Gleichzeitig bin ich realistisch: Ein schönes Bild rettet keine bedrohte Art. Aber es kann einen Menschen dazu bringen, innezuhalten, nachzudenken und vielleicht etwas anders zu machen. Und das ist genug, um weiterzumachen.
Ich bearbeite meine Bilder – aber ich erfinde sie nicht. Was du siehst, war wirklich so. Kein Photoshop-Tier in eine falsche Landschaft. Kein inszenierter Sonnenuntergang.
Respekt vor der Natur, vor den Tieren, vor dem Licht. Ich warte, bis das Tier bereit ist – ich dränge mich nicht auf. Das Bild ist nie wichtiger als das, was ich fotografiere.
Jedes Bild ist eine Einladung zum Nachdenken. Über Schönheit, über Verletzlichkeit, über unsere Verantwortung. Fotografie ist für mich immer auch Aktivismus.
Ausrüstung
Die Kamera macht nicht das Bild – aber sie hilft. Das Equipment, das mich begleitet:
Zusammenarbeiten
Du möchtest ein Projekt besprechen, eine Lizenzanfrage stellen oder einfach Hallo sagen? Ich freue mich auf deine Nachricht.